Crise du logement en Espagne : les mesures de Sánchez jugées insuffisantes
En Espagne, la mobilisation contre la crise du logement se poursuit, après l’expulsion de Maricarmen, une femme de 87 ans devenue le symbole de la crise à Madrid. Pour tenter d’apaiser la colère, le gouvernement de Pedro Sánchez propose notamment de prolonger jusqu’en 2030 la protection contre les expulsions pour les locataires vulnérables et de renouveler automatiquement certains contrats de location. Mais les manifestants jugent ces mesures insuffisantes et réclament des changements plus structurels.
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