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Migrationskrise in Ceuta, das unmögliche Zusammenleben

Le roi Felipe d'Espagne est attendu aujourd'hui à Ceuta, une visite historique, alors que l'enclave espagnole au nord de l'Afrique est en proie à une grave crise migratoire. Plus de 70 000 personnes en provenance du Maroc ont franchi illégalement la frontière fin juillet. Il en resterait encore 10 à 15 000 sur place, selon les organisations humanitaires. Ils vivent dans des conditions très précaires, et face à eux, une population en colère, qui réclame leur expulsion. Murielle Paradon est allée, ces derniers jours, à la rencontre des migrants et des habitants de Ceuta.

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