Après l'accord sur le Groenland, les États-Unis poursuivent leur offensive en Islande
Le chef de la diplomatie américaine, Marco Rubio, se rend, lundi, en Islande, pour y poursuivre l'offensive des États-Unis dans l'Arctique après l'accord sur le Groenland. L'Islande n'a pas d'armée et sa sécurité repose sur l'Otan ainsi que sur un accord bilatéral de défense conclu avec les États-Unis en 1951.
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